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Botulinum-Toxin („Botox®“)

Im Laufe des Lebens verliert unsere Haut sowohl an Volumen als auch an Feuchtigkeit und damit einhergehend ihre jugendliche Elastizität. Dies hat zur Folge, dass die Haut erschlafft und sich Falten bilden. Eine Möglichkeit, um die natürliche Frische der Haut wieder herstellen zu können, ist Botulinum-Toxin – auch bekannt unter „Botox“.® Botulinum-Toxin ist ein gereinigtes Protein, das von Clostridium Botulinum Bakterienstämmen gewonnen wird.

 

Botox® wird oft zur Behandlung von Falten im Bereich der Augen sowie im Bereich der Stirn verwendet, wo Falten in erster Linie durch natürliche Muskelaktivität entstanden sind.

Die Wirkung wird durch Reduktion der Muskelaktivität jener Muskelpartien erzielt, die an der Entstehung der jeweiligen Linien und Falten beteiligt sind. Die Behandlung dauert zumeist 15 Minuten und besteht aus ein paar kleinen, kaum spürbaren Stichen. Die Wirkung entfaltet sich bereits nach wenigen Tagen und hält in der Regel über ein halbes Jahr. Botox® eignet sich auch hervorragend als Therapiemaßnahme bei übermäßiger Schweißproduktion, als Hyperhidrosis bekannt, sowie bei Migräne.

 

Da die Wirksamkeit zeitlich begrenzt ist, gibt es auch keine anhaltenden Nebenwirkungen.

Dermale Filler

In manchen Fällen ist die Wiederherstellung verlorenen Volumens für ein natürliches Ergebnis unumgänglich, als Beispiel hierfür dienen die Nasolabialfalten.

 

Bei diesen Problemstellen kommen dermale Filler zum Einsatz, die als injizierbares Implantat angesehen werden können, indem sie bei der Einspritzung das Hautareal anheben und verlorengegangenes Hautvolumen ersetzen bzw. störende Gesichtspartien neu formen.

 

Bei Fillern handelt es sich in diesem Fall um unterschiedlich zusammengesetzte, biologische Füllsubstanzen wie Hyaluronsäure, dessen Molekül besonders verträglich ist. Da Hyaluronsäure auch im menschlichen Körper vorkommt und einen Grundbaustein im Aufbau der Haut darstellt, ist die Allergiegefahr geringer als bei früheren Kollagenpräparaten und sie verursacht weder chronische Entzündungen noch Allergien.

 

Filler bauen sich in der Haut innerhalb von ca. 12 bis zu 18 Monaten ab und finden bei der Faltenauffüllung, Lippenverschönerung (sowohl Volumen als auch Form kann mithilfe von Fillern optimiert werden) oder Gesichtskonturierung ihren Einsatz.

 

Beispiele von Behandlungen bei denen Filler zum Einsatz kommen:

 

 Unterspritzung der Nasolabialfalten

 Lippenaufspritzung (Volumen & Form)

 Anhebung der Mundwinkel und Auffüllung der Mundwinkelfalten

 Auffüllung von Gewebedefekten im Kinn- und Kieferbereich

 Glättung von Aknenarben

 Anhebung der Augenbraun

 Unterspritzung von Tränensäcken

 Handrückenverjüngung

 

 

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