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Nasenkorrektur Rhinoplastik
Nase

Häschenfalten

 

Sogenannte „Häschenfalten“ ziehen sich vom oberen Nasenrücken am Rand der Nasenwurzel vorbei Richtung Augeninnenseite. Vereinzelt treten sie vertikal oder horizontal auf, meistens verlaufen sie jedoch diagonal.

 

Mit Botox® lassen sich diese Falten auch bei starker Ausprägung sehr gut reduzieren, wobei gesagt werden muss, dass diese Mimikfalten von vielen als durchaus sympathisch angesehen werden, ganz besonders, weil die Ursache für die Entstehung dieser mimischen Falten häufiges Lachen ist.

 

Aufgrund der kleinen Behandlungsregion, der dünnen Haut der Nasenwurzel und der schwach ausgeprägten Muskulatur der Nase, ist die Dosierung und Anzahl der Botox-Injektionen recht gering; 1-2 Einstiche pro Seite genügen.


Nasolabialfalten

 

Hierbei handelt es sich um eine Falte die sich seitlich der oberen Nasenflügel bis zu den Mundwinkeln bogenförmig zieht. In den meisten Fällen handelt es sich um eine tiefe Falte, in seltenen Fällen kann es sich aber auch um mehrere, nicht so tiefe Falten handeln.

 

Form, Tiefe und Länge sind von der Gesichtsmuskulatur, dem Alter und dem vorhandenen Unterhautfettgewebe abhängig.
An dieser Stelle wird bevorzugt mit hochvernetzten Hyaluronsäurepräparaten oder "Calciumhydroxylapatit (Radiesse®)" gearbeitet

 

Optische Höckeranpassung


Indem das umliegende Areal durch Filler erhöht wird, kann ein schwach ausgeprägter Nasenhöcker durch Filler unsichtbar gemacht oder abgeschwächt werden.


Es ist wichtig hier anzumerken, dass der Höcker nicht wie bei Nasenkorrekturen tatsächlich verkleinert wird, sondern der Übergang von Nase zu Stirn aufgefüllt wird, um den Höcker zu kaschieren, weswegen diese Lösung nur in bestimmten Fällen sinnvoll ist.

 

Ebenso können kleine und größere Unebenheiten (wie z.B. bei einer Sattelnase) auf dem Nasenrücken auf diese Weise abgeschwächt bzw. behoben werden.

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